Ein Ausflug in die Umgebung

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Ein Ausflug in die Umgebung

In einem durch Handwerker und Bauern geprägten Kirchdorf, wie es Albersdorf bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war, kannte man keine "Waldparthien" und Spaziergänge zu Ausflugszielen. Erst der Zuzug von Städtern, sei es als Altensitz, sei es zum Kuraufenthalt, führte zur Anlage gepflegter Wanderwege, von Aussichtsmöglichkeiten und zur Aufwertung des Waldes als Erholungsgebiet. Auf dem Kaiserberg, einem bronzezeitlichen Grabhügel, entstand zunächst ein hölzerner Aussichtsturm, der 1931 durch den bestehenden stählernen ersetzt wurde.

Im Wald, der vielerorts nach Jahrhunderten wenig kontrollierter Nutzung nun oft mit Nadelholz nachgepflanzt wurde, errichtete man Schutzhütten für Spaziergänger. Der Brutkamp, eine gut erhaltene Grabkammer der Steinzeit, geriet nun in touristisches Interesse, nachdem man noch Jahrzehnte zuvor die Kammern der Langbetten zerstörte.

"Kitzelhütte" - Unterstand am Kaiserberg (um 1900)

Bäume mit besonderen Wuchsformen, die in den alten Hudewäldern gang und gäbe waren, wurden nun als Sehenswürdigkeiten entdeckt.

Der Wald in der Albersdorfer Schweiz ließ um 1900 noch an Höhe zu wünschen übrig.

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