Gebäude für die Öffentlichkeit: Kirche, Schule, Post

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Gebäude für die Öffentlichkeit: Kirche, Schule, Post

Die hochmittelalterliche Kirche war bereits 1594 abgebrannt, wobei der steinerne Westturm zusammenstürzte, ansonsten blieben die mittelalterlichen Mauern stehen. Auf dem Schuttberg des Steinturmes wurde ein hölzerner Glockenturm mit Spitzhelm errichtet. So präsentierte sich die Kirche noch bis 1866 (links), als der Turm erneut niederbrannte. Nun erhielt die Kirche einen neugotischen, viel höheren Ziegelturm sowie Erweiterungen und Vorblendungen an West- und Südseite (rechts). Vorblendungen und Anbauten wurden 1964 wieder entfernt bzw. mitsamt dem Turm umkleidet, so dass die heutige Ansicht der Kirche der alten vor 1867 näher kommt.

1897 erhielt Albersdorf ein repräsentatives Postgebäude, unmittelbar gegenüber der zuerst noch als Amtsverwaltung genutzten einstigen Kirchspielsvogtei (unten links) gelegen. Zur Zeit dieses Bildes war dort allerdings schon seit 1909 der Uhrmacher Boje eingezogen.

Alte Kirchspielsvogtei von 1836, dahinter die spätere Amtsverwaltung (~1909 - 1935)

Eine frühe Schule bestand in Albersdorf im Bereich des heutigen Busbahnhofes. Die nächste stand in der Schulstraße, bevor das große Schulgebäude am Kapellenplatz errichtet wurde (unten). Zahlreiche Albersdorfer durchschritten den zur Bergstraße hin gelegenen Haupteingang (rechts) unter der Aufforderung "Bete und arbeite". Sie wurde 1925 Mittelschule, nachdem zuvor die neue Volksschule in der Nähe des Brutkamps errichtet wurde.

Krankenhaus (1909-1935) in der Süderstraße (heute Volkshochschule) - erbaut mit Arrestzelle! (Davor ein festlicher Umzug, frühe 1930er Jahre)

Am Kastanienweg entstand 1847 ein Armen- und Arbeitshaus (später Gärtnerei Mengel)

Seit 1908 besaß Albersdorf im Freudental ein Gaswerk, nun eine Metallwerkstatt

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