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Kurbad und Stahlquelle
Der 1881 von Dr. Karl Beuck entdeckten eisenhaltigen Quelle verdankt Albersdorf seinen Aufschwung als Kurort ("Stahlbad"). Die Quelle dicht am Mühlendamm wurde gefasst, so dass nach Bedarf gezapft werden konnte.
Von 1910 bis in die 1930er Jahre stellte Johann Thiessen (genannt Johann Bruus) aus dem Wasser Brausen in Flaschen her (Albertus-Sprudel und Albertus-Tafelwasser).
"Stahlquelle" 1887, dahinter Wehr des Mühlenteichs
Der Kur- und Touristenbetrieb führte 1906 zum Bau eines Freibades im Mühlenteich
Die nagelneue Kurbadeanstalt kurz vor Fertigstellung 1887
Eine von zahlreichen überlieferten Aufnahmen der Kurbadeanstalt um 1900, bereits mit der östlichen Erweiterung. Beim Kolorieren der Postkarte gab man sich wenig Mühe.