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Bauboom und "Millionenviertel"
Die umtriebigen Unternehmer Paul Grosser und vor allem Friedrich Scheele ließen einen Großteil der Häuser östlich der Bahn errichten, wozu dort der Papenbusch gegen den Widerstand vieler Albersdorfer gerodet wurde. Von Scheele heißt es, dass er die neu errichteten Häuser mit der eigenen Familie "trockenwohnte" und dann verkaufte. - Zur Wasserversorgung diente ein mit Windrad betriebenes Hochbassin, das später nach Frostschäden abgebrochen wurde (Foto um 1920).
Das noch kahle Villenviertel hinter den Holzschuppen der Bahn, geschönt durch Farbe
Bereits 1888 errichtete der Heider Maschinenfabrikant Voß in Albersdorf ein herrschaftliches Wohnhaus in neoklassizistischem Stil.
Grossers Villa, gerade fertiggestellt (um 1903)
Villa von 1910 in Grossers Allee
Villenbauten in Grossers Allee, um 1920
Erst viele Jahre später haben die Gärten die Villen "eingewachsen".
Auch in der Eichstraße entstanden villenartige Bauten, hier neben einer alten Strohdachkate.