Geschäfte, Läden und Schaufenster

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Geschäfte, Läden und Schaufenster

Noch bis weit in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts kannte man keine Schaufenster; umso häufiger wurden sie in der Zeit um 1900, wobei sie oft genug die Ausgewogenheit älterer Architektur störten. Gerade in Albersdorf entstanden mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Kurbadzeit aber auch zahlreiche Neubauten, in die Läden und Schaufenster von vornherein mit eingeplant waren.

"Kaufhaus" Hansen an der Südseite der Bahnhofstraße, um 1900

Seit 1897 besteht die Elisabeth-Apotheke mit zum Teil erhaltener Inneneinrichtung

Schaufensterausbau der Druckerei Freitag in der Norderstraße (mit Kapellenplatz)

Zweimal der Gasthof und Kolonialwarenladen Moltzen, später Schmidt, Inhaber Danker, an der Südseite der Friedrichstraße vor der heutigen Tankstelle. Während im älteren Bild (oben) die vorderen Fenster nur leicht vergrößert sind, hat man im unteren (1920er Jahre) zwei große Schaufenster eingebrochen und die Veranda massiv zu einem Teil des Ladens ausgebaut. Man beachte die simple Art der Schaufenster-Auslage! 

Das Haus und ein (seltener) Blick in das durchfensterte Atelier des Fotografen Meyer in der Österstraße. Für die Fotos war damals noch viel indirektes Tageslicht notwendig.

Die Ladeneinrichtung der Gemischtwarenhandlung von H. A. Möller in der Nähe des Bahnhofshotels ist heute im Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf zu bestaunen.

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