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Trautes Heim - sogar als Postkarte
Früher wie heute: man war stolz auf seine eigenen vier Wände im Zeitgeschmack. Die weiter entwickelte Fototechnik erlaubte die Ablichtung durch den örtlichen Fotografen zu annehmbaren Preisen und zudem eine fast unbegrenzte Vervielfältigung. Auch auf Postkarte wurden sie gebannt (rechts, mit künstlichem Nachthimmel). Nicht viele der Gebäude sind noch so wenig verändert wie die Villa in der Eichstraße (oben). Im Regelfall sind die Veranden nach und nach massiv ausgebaut worden, und das meiste zierende Holzwerk, auch im Dachbereich, ist heute verschwunden. Viele Bauten sind inzwischen verschlichtet, erweitert und neu verblendet worden.
Wohnhaus zur Maschinenwerkstatt Fölster am Anfang der Norderstraße, um 1915
In der Bahnhofstraße schräg gegenüber dem späteren Bahnhofshotel, 1899
Idyll an der Pforte
Konditorei Timm, Waldstraße
Hofstelle Nottelmann (heute Busbahnhof), 1914
Wohnzimmer mit Apotheker Bergmann und Frau