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600 Jahre Heide – wie war es damals?

Eine Ansprache zum Neujahrsempfang der Stadt Heide am 9. Januar 2004 im Stadttheater in Heide

Heide feiert 2004 seinen 600jährigen Geburtstag. Bedenkt man, dass Heide vor 20 Jahren sein 550-jähriges Jubiläum feierte, ist dieser Geburtstag sicher nicht ganz unproblematisch, aber vertretbar, wie ich zeigen möchte. Mein Einstieg sind nicht die damaligen kriegerischen Ereignisse, die 1404 in der Schlacht am Oswaldusabend in der Süderhamme gipfelten und mit Sicherheit bei den im Jubiläumsjahr vorgesehenen Veranstaltungen eine Rolle spielen werden. Was sich damals abspielte, ist in nahezu jeder Geschichte Dithmarschens, mitunter phantasievoll ausgeschmückt, nachzulesen. Kurz gesagt, besiegten und vernichteten die Dithmarscher ein zahlenmäßig überlegenes, seit Jahren immer wieder im Lande marodierendes, beutebeladenes Invasionsheer der Holsteiner Grafen durch einen Überfall auf einem Engpass des Landweges zwischen unwegsamen Mooren und undurchdringlichem Wald.

Mein Einstieg soll einfach von der Stelle ausgehen, an der wir uns heute versammelt haben. Auch das erfordert neben historischen Erkenntnissen ein wenig phantasievolle Ergänzung. Was wird man von diesem Punkt aus, genau hier, gesehen haben mögen, damals vor 600 Jahren, vor über dreißig Generationen? Wenn die Sicht klar und das Auge gut war, hatte man von dieser dreizehn Meter über dem damaligen Meeresspiegel liegenden flachen Anhöhe einen Ausblick, den wir heute als faszinierend, aber völlig fremdartig empfinden würden. Die wald- und fast baumfreie Umgebung gestattete einen weiten Rundblick, der nur durch wenige, damals umso eindrucksvollere Akzente unterbrochen wurde: Im Osten Heide- und Weideland, das irgendwann in große Moorflächen überging, und die gestuften Waldsilhouetten, die von der nahen Hamme bei Süderholm über den Riesewohld bis hinter Tensbüttel weit nach Südosten reichten. Im Süden lagen hinter Heideland und Blöcken mit schmalen, langgestreckten Ackerbeeten weite Moor- und Schilfflächen. Der spitze Dachreiter der Hemmingstedter Kirche lenkte den Blick zum fernen Riesenbau der Meldorfer St.-Johanniskirche mit ihrem damaligen Granitturm, der erst drei Jahrzehnte später durch einen massigen Ziegelturm ersetzt wurde, gewichtiger als der heutige neugotische. Im Norden wieder Heideland und zuletzt der feste Rundturm der Weddingstedter Kirche. Ganz im Westen konnte man hier und da hinter den weiten baumlosen Marschländereien mit ihren Wurtdörfern und den noch niedrigen Deichen das Meer aufblitzen sehen. Etwas näher duckte sich ein Kranz kleiner Geestdörfer, deren niedrige Häuser sich mit ihren lehmverstrichenen Wänden und Strohdächern kaum von der Umgebung abhoben und mitunter eher durch den Rauch der Herdfeuer ihren Platz verrieten: Lohe, Rickelshof, Wesseln, Weddinghusen, Ostrohe, Süderholm und Rüsdorf. Den Blick auf Braaken versperrte nicht nur ein davor gelegener Buschwald, der Süderstruck, sondern auch eine nur wenige hundert Schritte entfernte Häusergruppe, kaum schon ein Dorf zu nennen: die ersten Häuser "uppe de Heide", auf der Heide. Mancher Firstbalken dürfte hier niedriger als der hochgezogene Schwengel des Ziehbrunnens gewesen sein.

Den Namen hatte die Ansiedlung vom Heideland, auf dem wir stehen: Ödland, bewachsen mit winterlich braunem Heidekraut, hier und da mit Gebüsch und Dornsträuchern bestanden, das von hungrigem Weidevieh auf ein Minimum zurechtgestutzt war. Einige alte Grabhügel im Norden und Osten kündeten von ferner Vorzeit, einer von ihnen mag nunmehr einer Bockmühle oder einem Galgen als erhöhte Unterlage gedient haben. Durchbrochen wurde die Heide von Gruppen schmaler langgestreckter Ackerstreifen und durch die zahlreichen im Sand ausgefahrenen Spuren alter Landwege, die hier aus vielen Richtungen zusammentrafen: von Wesseln, von Weddingstedt, von Hennstedt und der Aubrücke, von der Hamme bei Süderholm, von Rüsdorf, von Hemmingstedt und von Wöhrden über Lohe. Ein großes abgestecktes Geviert südöstlich von uns zeugte durch schütteren Bewuchs, alte Feuerstellen und einen Kranz von Brennesseln von dem großen Ereignis, das hier alljährlich zu Pfingsten stattfand: die große Heerschau des mittleren Wehrbezirkes, der Mitteldöffte, bei der alle wehrfähigen Männer ihre Waffen und Kampfkraft auf die Probe stellen mussten. – Aufzuzählen, was man gegenüber heute alles nicht sah, würde den Rahmen dieses Vortrages sprengen.

Was hörte, fühlte, roch man hier? Die Stille wurde nur selten unterbrochen, sei es durch gelegentliche Glockenschläge der fernen Kirchen, die zum Kirchgang aufriefen oder eine Messe begleiteten, durch die Rufe eines Hirten und das Brüllen des Weideviehs, das Wiehern eines Pferdes, das Quietschen und Mahlen eines nahenden Fuhrwerkes und im nahen Dorf die Stimmen spielender Kinder, die Schläge einer zimmernden Axt, das Knarren eines Pumpenschwengels oder der Ruf eines Hahns. Man fühlte den Wind, der ungebrochener als heute die kahle Landschaft durchzog, man roch den herben Duft des Heidelandes, den kaum jemand heute noch kennt, und je nach Windrichtung die nahen Herdfeuer oder auch einen fernen Brand – immerhin sind wir mitten in Kriegszeiten, vielleicht wurde gerade irgendwo ein Dorf geplündert und verbrannt, von der Besatzung jener neuen Festung, die die Holsteiner Grafen und ihr Kriegsgesindel bei der Delfbrücke mitten in Dithmarschen errichtet hatten und deren bis heute erhaltene Reste später Marienburg genannt wurden. So mag auch von unserem Standort aus manche Brandruine zu sehen gewesen sein, immerhin wurde auch für die kleine Ansiedlung "uppe der Heide" 43 Jahre später ein beträchtlicher Schaden angemeldet.

Vieles von diesem phantasiereichen Gemälde mag in Wirklichkeit ganz anders gewesen sein. Dass dem Marktgeviert ein Versammlungsplatz des Wehrbezirkes voranging, ist nicht unwahrscheinlich, aber durch nichts belegt. Eine andere Spekulation zielt darauf hin, dass es an diesem zentralen, aber zugleich abgelegenen Platz an der Grenze der Kirchspiele Weddingstedt und Hemmingstedt bereits ein Hospital gab für Kranke und Aussätzige, verbunden mit einer St. Jürgen geweihten Kapelle, ähnlich dem zentral gelegenen gleichzeitigen Hospital in der Mitte der Insel Fehmarn, die ebenso frei von Adelsherrschaft war wie Dithmarschen. Nur die Klageschrift von 1447 allein, mit der alte Rechnungen beglichen werden sollten, reicht nicht aus, um die dort genannte Existenz des "Dorpe to der Heide" sicher zu belegen – die Schadensliste erscheint parteiisch und übertrieben, die genannten Orte und Schadensbeträge zu groß und zu summarisch, um der Wirklichkeit zu entsprechen. Hier mag durchaus ein Ort erscheinen, den es zwei Generationen vorher gar nicht gegeben hat.

Zwei Argumente sprechen aber dafür, das diese kleine Ansiedlung westlich des heutigen Marktes doch existierte: Die Ergebnisse der Ausgrabungen, die auf einigen Flächen westlich des Marktplatzes unternommen wurden, und die kritische Analyse des gewachsenen Stadtgrundrisses. Die Ausgrabungen durch Anke Schroeder lieferten für die Wester- und die Bruhnstraße spätmittelalterliche Baubefunde, die zum Teil noch in das 14. Jahrhundert zurückreichen, aber natürlich kein umfassendes Bild liefern können. Bei Grabungen und Sondagen nördlich, östlich und südlich des Marktplatzes scheinen derartig alte Funde und Befunde zu fehlen. An einigen Stellen fand man zuunterst sogar die typische Bodenbildung, die unter versauertem Heideland entsteht.

 

Lage der vermutlich ersten Ansiedlung (schraffiert) am Brennpunkt mehrerer Landwege. Der gröber gepunktete Teil des rot dargestellten Nordsüdweges ist erschlossen und nicht mehr vorhanden. Feiner rot gepunktet: Hierhin scheint sich die Nordsüdstraße durch die "Anziehungskraft" des Versammlungsplatzes und späteren Marktes verschoben zu haben. Gelb und Grau feiner gepunktet: spätere "Umgehungsrouten" Heides über Westerweide bzw. Lüttenheid-Süderweide (heute Neue Anlage). Blaues X: unser Standort "Stadttheater".

Scharfsinnige Analysen, die Johannes Habich, aufbauend auf Vorgaben von Ernst Schlee und Hermann Matzen unternahm, ergaben, dass es eine nun verschwundene Nord-Süd-Straße durch Heide gab, deren Rest als Bruhnstraße noch heute besteht. Wo dieser alte nordsüdliche Landweg von Wesseln nach Hemmingstedt von dem westöstlichen Landweg vom Wöhrdener Hafen zur Hamme und weiter nach Albersdorf gekreuzt wurde, genauer gesagt, wo heute Große und Kleine Westerstraße und die Bruhnstraße zusammenkommen, mag die Mitte der ersten Ansiedlung gewesen sein. Erst nach den bürgerkriegsartigen Zwistigkeiten von 1434, die die Verlegung der Dithmarscher Landesversammlung von Meldorf ins nun boomartig aufstrebende Heide zur Folge hatte, bewirkten, dass sich das Zentrum zum Versammlungsplatz, dem heutigen Markt hin verschob und sich so auch eine andere Führung des nordsüdlichen Weges ergab: Vom Meldorfer Landweg bei der heutigen Hafenstraße kurz nach Osten abknickend, weiter geradlinig durch Süderstraße und Markt-Westseite, dann wieder nach Nordwesten abknickend in die seit kurzem zugebaute Norderstraße, wo sie bald wieder die alte Trasse erreichte. Vereinfacht gesagt: die alte Trasse lag hinter dem Wandmaker-Komplex, die neue davor. Eine ähnliche Verschiebung seines Schwerpunktes nach Osten erlebt Heide erst, seitdem 1876 der Bahnhof entstand.

Heide, rekonstruierter Grundriss um 1550. Rot: bebaut, rosa: vermutlich bebaut.
Blaues X: unser Standort "Stadttheater".

In Erwägung sollte man die vom Chronisten Neocorus um 1600 aufgezeichnete Überlieferung ziehen, der 1551 gestorbene Geistliche Johann Schneck habe erzählt, sein Vater habe noch einen Mann gekannt, der die Anfänge Heides miterlebt habe. Abgesehen davon, was man damals unter "Anfänge Heides" verstanden haben mag, kommen wir auch bei der Annahme eines ungewöhnlich großen Generationenabstands und Lebensalters der Genannten kaum über die Jahre um 1400 zurück. Alles in allem genommen, dürften wir uns mit dem Datum der Jubiläumsfeier auf ebenso festem oder schwankendem Boden befinden wie der Großteil vergleichbarer Ortsjubiläen.

Wenn wir uns vorstellen wollen, wie die Menschen der damaligen Zeit hier in einem kleinen Dorf gelebt haben, begeben wir uns auf viel unsichereres Terrain. Versuchen wir es trotzdem! Sicher bestand das damalige Heide aus Häusern, die den Nachbauten in archäologischen Freilichtmuseen auf den ersten Blick ähnlicher sahen als heutiger Architektur. Sie bestanden aus Holzpfosten, Flechtwerk und Lehm, hatten stroh- oder reetgedeckte Dächer und keine echte Unterteilung zwischen Wohn- und Stallteil; von der großen, längs aufgeschlossenen und stets verräucherten Diele waren im Wohnteil ein oder zwei Kammern abgeteilt, die wohl nicht einmal heizbar waren. Ziegel und Dachpfannen kannte man nicht, Glasfenster konnte man sich nicht leisten, dafür mussten Luken ausreichen. Tisch, Bänke, Hocker und Kisten waren in der Regel die einzigen Möbel. Zentraler Platz war das Herdfeuer auf der Lehmdiele. Welch ein Gegensatz zu der Pracht der damaligen Rathausplätze und Handelsherrenhöfe in Hamburg und Lübeck, zu den Burgen des Adels und den großen Kirchen mit ihren Wandmalereien und Messaltären, auf Fensterglas gemalten Bildergeschichten und golddurchwirkten Priestergewändern!

Die schmalen langen Ackerbeete auf der Geest hatten gegenüber dem fruchtbaren Marschboden nur geringen Ertrag. Die Ernte dieser Ackerstreifen, die mit Roggen, Hafer oder Buchweizen bestellt waren, musste für die Nahrungsgrundlage der Bevölkerung im wesentlichen ausreichen. Die Feldmark wurde genossenschaftlich bewirtschaftet, wie überhaupt genossenschaftliche Prinzipien einen erheblich breiteren Raum als heute einnahmen, nicht nur bei der Feldbestellung, sondern wohl auch beim Hausbau. Die Heider Eggen haben ihren Ursprung in solchen Feldgemeinschaften oder Bauerschaften. Nachbarschaft bedeutete ein Gleichgewicht von Rechten und Pflichten, denen man sich nicht entziehen konnte.

Trotzdem gab es scharf abgesetzte soziale Klassen: die Besitzenden, Hufner genannt, die ein verschieden umfangreiches Anrecht auf Landbewirtschaftung hatten, und die landlose und rechtlich zurückgesetzte Schicht der Knechte und Mägde. Andere Bevölkerungsschichten wie Geistliche, Handwerker, Händler und Kröger spielten damals zahlenmäßig noch eine sehr geringe Rolle. Landbesitz im heutigen Sinne gab es damals zwar in der anders strukturierten Marsch, aber noch nicht auf der Geest. Ausgehend von der Marsch, begann sich unter den Besitzenden das Geschlechtersystem nun auch auf der Geest durchzusetzen – entstanden waren die Geschlechter ursprünglich als Siedlungsgenossenschaften zur Kultivierung des seit drei Jahrhunderten eingedeichten Marschlandes. Inzwischen hatten sie sich zu Personal- und Rechtsschutzverbänden gewandelt, deren Interessen nicht unbedingt mit denen der politischen Grundeinheiten, der Kirchspiele, in Einklang zu bringen waren. Das gab Anlass zu vielerlei Konflikten. Eine durchsetzungskräftige Landeshoheit gab es noch nicht, dazu waren weder der Bremer Erzbischof als formeller Landesherr wie auch die Gemeinheit des Landes Dithmarschen als Bund sämtlicher Kirchspiele wirklich fähig. Nur bei äußerer Not wie in diesen Kriegsjahren rückte man zusammen.

Das damalige Rechtssystem, das sich kaum von dem wenige Jahrzehnte später in Heide erstmals schriftlich aufgezeichneten Landrecht unterschieden haben dürfte, war dem heutigen, auf römische Prinzipien zurückgehenden Recht grundverschieden. Es zählten nicht Beweis und Wahrheit, sondern Reinigungseid und notfalls das grausame Gottesurteil. Wer genügend Zeugen aus seinem Geschlecht fand, die für ihn einstanden, war von der Buße befreit. Verständlich, dass solche Regelungen Fehden und Blutrache unter den konkurrierenden Geschlechtern eher förderten als behinderten. Strafen wurden weniger nach der Schwere der Tat als nach der Größe des Schadens verhängt, wobei penibel nach Anzahl und Art der abgetrennten Gliedmaßen unterschieden wurde. Zwischen Mord und Totschlag trennte man nicht. Wenn ein Gesippter, also Geschlechtsangehöriger, jemanden totschlug, konnte er sich durch Bußzahlungen freikaufen. Wenn ein Knecht stahl, wurde er aufgehängt. Wer eine Hure totschlug, hatte nichts zu befürchten.

Im Land lebte nur ein Bruchteil der heutigen Bevölkerung. Die mittlere Lebenserwartung damals lag unter dreißig Jahren, was vor allem durch die hohe Mütter- und Kindersterblichkeit bedingt war. Uns würden die damals unsäglichen hygienischen Verhältnisse zu schaffen machen. Wer allerdings erst erwachsen und gesund war, konnte auch die Siebziger erreichen – von vielerlei Mühsalen geplagt, ohne Zähne, schwerhörig und fehlsichtig. Siechtum, Sterben und Tod waren viel gegenwärtiger als heute. Rechtsübergriffe und Überfälle, Hungersnöte und Seuchen gehörten zur allgemeinen Lebenserfahrung, so sie denn überlebt wurden. Keine Uhr und kein Terminkalender bestimmten den Tageslauf, man stand mit den Hühnern auf und ging mit ihnen normalereise auch zu Bett, war endlose Fußwege ebenso gewohnt wie unwirtliche Witterung, denn man konnte sich gegenüber heute nur unzureichend gegen Nässe, Winterkälte und Durchzug schützen.

Schmucklose Häuser und einfache Kleidung bedeuten nicht, dass man nicht auch feiern konnte, wozu das hausgebraute, kohlensäurefreie Bier herhalten musste. Einen Schluck sauren Weins kannte man nur von der kirchlichen Abendmahlsfeier. Anlässe zu Festen waren Hochzeiten und Taufen, Weihnachten, vielleicht der Beginn der Fastenzeit, die erfolgreiche Ernte oder die Abrechnungstermine der Bauerschaft. Vielfach mag dabei die damals selbstverständliche Bewaffung der Männer sowohl von Gefahr wie auch von Nutzen gewesen sein.

Alles in allem wird das Leben im damaligen Heide dem eines entlegenen heutigen Dorfes irgendwo im Andenhochland viel ähnlicher gewesen sein als jedem – sich noch so authentisch gebenden – Mittelalter-Spektakels des 21. Jahrhunderts.

Kommen wir zum Schluss. Vor 600 Jahren bedrängte und verheerte eine Streitmacht der verbrüderten Holsteiner Grafen Gerhard und Albrecht gerade das Land – ohne die damals entstandenen Kriegs- und Rechtsverwicklungen, die durch den Tod der beiden Grafen in Dithmarschen an Brisanz gewannen, hätte Heide mangels rechtzeitiger schriftlicher Erwähnung diese Feier wohl noch um 30 Jahre verschieben müssen.

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© Volker Arnold, zuletzt geändert am: