Abgelaufene Sonderausstellungen seit 2005
Die Geschichte der Eisenherstellung
Eine
Wanderausstellung des Instituts für Ur- und Frühgeschichte
der Universität Kiel
In Albersdorf: 2. Oktober 2005 - 5. Februar 2006
"Zum alten Eisen" im Internet (Link ohne Gewähr)

Vom Aufbau der Sonderausstellung in Albersdorf
Albersdorf vor 100 Jahren - eine photographische
Dokumentation
5. März bis
18. Juni 2006

Alle
20 Ausstellungsposter mit 150 historischen Fotos online!
Hunebedden
Großsteingräber in den Niederlanden
(Bis Ende Oktober 2006)
Alles
verkohlt
Historische Holzkohleherstellung
in Befund und Experiment
(bis 4. Februar 2007)

(ein Projekt mit Studenten des Ökologiezentrums der Universität Kiel)
Alle Ausstellungsposter online
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Bast, Binsen,
Brennnessel mit Rekonstruktionen stein- und bronzezeitlicher Textilien und Geflechte von Anne Reichert bis 4. Mai 2008 |
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Der Riesewohld, Dithmarschens KultUrWald Teil 2: 360°-Waldpanorama, Gehölze, mehr... bis 28. September 2008 |
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5. 10. 2008 bis 19. 4. 2009: |
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26. 4. bis 27. 9. 2009:
In
Flint versteinert – Die meisten "Versteinerungen", die in der Dithmarscher Geest gefunden werden, sind ca. 70 Millionen Jahre alte Abdrücke kreidezeitlicher Meeresbewohner in Feuerstein - manchmal bis in feinste Details erhalten. Das Museum zeigt die schönsten Funde aus seinem Bestand, ergänzt durch einige private Leihgaben vor allem von 'Budstone', René Kautz und vom Geologisch-Paläontologischen Institut der Uni Hamburg, aber auch skurrile Feuersteinformen, die fälschlich als Tier- oder Pflanzenreste angesprochen werden. |
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11. 10. 2009 bis 2. 5. 2010:
Südseezauber über Archäologie und Ethnologie der Jungsteinzeit in Papua-Neuguinea und Schleswig-Holstein. Das Archäologisch-Ökologische Zentrum Albersdorf (AÖZA) arbeitet mit seiner thematischen Schwerpunktsetzung im Neolithikum teils bewusst, teils auch unbewusst sowohl in der Ausstellung als auch im Freilichtbereich mit Analogien aus der völkerkundlichen Forschung. Anhand von originalen Exponaten, Repliken, Tafeln und Installationen zum archäologischen und ethnologischen Hintergrund der „modernen Steinzeitkulturen“ in Papua-Neuguinea soll in der geplanten Ausstellung diese wissenschaftstheoretisch nicht unproblematische Beziehung aufgezeigt werden. Mit einem anspruchsvollen Rahmenprogramm (Seminar, Vorträge und spezielle museumspädagogische Angebote im archäologischen Freigelände) soll die Ausstellung um attraktive Aspekte erweitert werden. Inhaltlich stehen in einer Art Vergleich der Lebensverhältnisse der Steinzeitmenschen in Schleswig-Holstein vor 5.000 Jahren mit den gegenwärtigen Bedingungen und Entwicklungen der traditionellen Kulturen in Papua-Neuguinea die Forschungsmethoden der Archäologie und Ethnologie, die Vorstellung der jeweiligen Lebensräume, der Vergleich der überlieferten materiellen Kultur (z. B. Werkzeuge), die geschichtliche Entwicklung in den beiden Räumen sowie (selbst-)kritische Aspekte der modernen Rezeption der „Steinzeit“ – nicht zuletzt aus europäisch-kolonialer Perspektive – im Vordergrund. Es geht dabei auch darum, bei den Besuchern der Ausstellung die heute vielfach noch vorhandene evolutionistische Sichtweise zu durchbrechen. |