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Der Hut von Seekirch-Achwiesen
Innenseite des Zwirngeflechts von Seekirch-Achwiesen, Federsee (2900-2600 v. Chr.). Regierungspräsidium Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege, Ref. 115

Die Außenseite des Zwirngeflechts von Seekirch-Achwiesen ist durch die halbkugelig erhöhte Kegelspitze gekennzeichnet. Regierungspräsidium Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege, Ref. 115

Lindenbaststreifen von ca. 40 cm Länge wurden in der Mitte zusammengefasst. Eine Hälfte wurde zu einem „Stiel” gebunden, die andere kreisförmig verteilt und von der Mitte her rundherum fein verzwirnt.

Außen sind jetzt neun feine Zwirnreihen zu sehen. In der untersten Reihe werden auf jede zweite Zwirnbindung U-förmig gebogene Baststreifen genäht, wobei jeweils ein Schenkel des vorhergehenden Streifens mit einem Schenkel des nächsten Streifens in einem Stich zusammengenommen wird. Zurück

Innenseite der halbkugeligen Kegelspitze: Nach fünf Reihen wurden die Fäden des „Stiels” rundherum verteilt und mit den bisherigen Längssträngen in vier weiteren Reihen verzwirnt.

Dicht aufeinander folgende Zwirnreihen werden von aufgenähten Baststreifen verdeckt, die in den folgenden Reihen mitgezwirnt werden.

Nur auf der Innenseite sind alle Zwirnreihengruppen zu sehen.

Rekonstruktion des Hutes von Seekirch-Achwiesen

Museums-Startseite mit Navigationsrahmen (unten)  Aöza  Zurück © Volker Arnold, zuletzt geändert am: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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