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Leinwandbindige Geflechte
Beim leinwandbindigen Flechten entsprechen die Bindungen denen beim Weben: In beiden Richtungen wird mit nur einem Element geflochten – im Unterschied zum Zwirnbinden, bei dem horizontal mit zwei Elementen gearbeitet wird.

Flechten von Zöpfen mit drei bzw. sechs Lindenbaststreifen

Randparalleles Flechten: Die beiden Flechtrichtungen verlaufen parallel zu den Rändern.

Diagonalflechten: Beide Flechtrichtungen verlaufen diagonal zu den Rändern. Die zunächst frei hängenden Enden der Baststreifen werden umgebogen und zurückgeflochten. Zurück

Bronzezeitliches leinwandbindiges Geflecht von Auvernier, Neuenburger See, Schweiz

Zur Rekonstruktion wurden Lindenbaststreifen in eine kreisförmig gebogene Holzrute gespannt und leinwandbindig durchflochten.

Rekonstruktion eines aus Lindenbaststreifen geflochtenen Körbchens von Sutz-Lattrigen, Bieler See, Schweiz (3200-3100 v. Chr.)

Museums-Startseite mit Navigationsrahmen (unten)  Aöza  Zurück © Volker Arnold, zuletzt geändert am: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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