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Arbeitsplätze (3)

 
 •Die Einmündung des Schuhmacherortes in den Markt wird 1920 neu gepflastert (links oben). Einige der Pflasterer tragen noch traditionelle knopfbesetzte Arbeitstrachten. Links das "Alte Rathaus". – Wie heute noch, bestimmen hier die übergroßen Gebäude der Westholsteinischen Bank (1908) und des Kaufhauses Böttcher (1913) den Markt.
•In der Schmiede im Eisenwerk Köster in Lohe-Friedrichswerk (links unten) sieht es Ende der 1920er Jahre kaum anders aus als in jeder normalen Schmiede in Stadt und Dorf, wenn man von den vielen Arbeitskräften und dem großen maschinellen Hammer hinten im Bild absieht.
•Die Maurer der Firma Olde sind 1903 mit dem Bau des Wasserturms beschäftigt (rechts). Gerade wird einer der schweren Graniteinfassungssteine an einem heute sicher unvorschriftsmäßigen Gerüst hochgehievt.

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•Pavement works around 1920 (left side above). Some of the workers still have traditional uniforms, set with buttons. On the left side the „Old Town Hall”. - As nowadays, the outsized buildings of the „Westholstein-Bank” (1908) and the department store Böttcher (1913) are dominating the market square.
•In the smithy of the ironworks „Köster” (left side below, end of the 1920's) it doesn't look different than in any ordinary smithy in town and village, if one leaves aside the many workers and the big machine hammer in the background of the picture.
•Bricklayers occupied with the building of the water tower in 1903 (right side). At the moment, one of the heavy granite stones is heaved up on a scaffolding, what nowadays probably wouldn't be proper.

© Volker Arnold, zuletzt geändert am: