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Figürliche Geoglyphen
Abgesehen von älteren Zeichnungen an Hängen kam es den Herstellern der Geoglyphen nicht darauf an, dass man die Bodenzeichnungen m ganzen überblicken können sollte. Viele der stilisierten Tierzeichnungen bestehen aus nur einer einzigen Linie und sind oft mit anderen Geoglyphen kombiniert. Dargestellt sind auch Tiere, die hier nicht vorkamen.
Die menschenartigen Figuren mit Strahlenkranz bzw. Hut gehören zu den ältesten Geoglyphen der Region.
Stilisierte Menschenfiguren in altertümlicher ’Paracas’-Technik am Hang, neu beschädigt
Altertümliche menschliche Figur (37 m) bei Palpa, später von einer Art Fächerzeichnung überdeckt
Der berühmte ’Eulenmann’, auch als Astronaut missdeutet (32 m)
Tierförmige Geoglyphe
Eine der schönsten Tierzeichnungen, der 140 m lange Vogel, der als Kondor gedeutet wird.
Ein 300 m langer Vogel mit angedeutetem Kropf, als ein Tölpel gedeutet
Darstellung eines Wals (62 m) – ein Beleg dafür, dass man das Meer aufsuchte
Der ’Baum’ (76 m), oben der Schatten des ca. 14 m hohen Aussichtsturms
Der Baum vom Aussichtsturm gesehen: selbst von hier kaum überblickbar.
Dieses vierbeinige Tier (52 m) wird als Hund gedeutet.
Der Affe (90 m) besteht wie viele figürliche Geoglyphen aus nur einer einzigen Linie. Affen, auch auf Nazcakeramik dargestellt, lebten hunderte Kilometer weiter östlich im Regenwald der Anden.
Ein Vogel, als Kolibri bezeichnet nd 95 m lang, m nördlichen Abbruch der Pampa von Jumana

imageshack.us
nach K. Lambers
© Volker Umpfenbach
© Jorge Morato
nach Chr. Richter
© Carles Campsolinas Dresaire
www.umdiewelt.ch
© Neil Praught
© burnshuh
© Frank Gräber
 

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