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Von Linien, Linienfächern und Linienzentren
Die meisten Geoglyphen sind Linien, oft nur wenige Dezimeter breit. Sie erstrecken sich meistens geradlinig von wenigen -zig Metern bis nahezu 10 km, auch über Steilhänge hinweg. Linienfächer treten häufig am Rand von Höhen auf und weisen im allgemeinen nach unten. Linienzentren gibt es hier und dort auf den flachen Plateaus.
Geoglyphen und Höhenlinien nach Lambers
Nur einige Linien und Geoglyphen sind im Satellitenbild erkennbar (unten markiert). Teile sind durch Wassermassen nach seltenen, aber heftigen Regengüssen weggeschwemmt (blau).
Im Schnitt wird klar, wie eine über gut 2 km verfolgbare Linie (rot, auch oben) die Höhenzüge herauf- und herunterläuft.
Zwei Linienzentren auf der Pampa von Nazca, dem Hauptgebiet der Geoglyphen.
Mehrere Linienfächer (nur diese markiert) weisen von Randhöhen des Plateaus in die beackerbare Flussoase hinaus.

All images: QuickBird © 2005 DigitalGlobe, distrib. by Eurimage
 

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