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Geoglyphen in aller Welt
Anders als die eher kleineren Felszeichnungen (Petroglyphen) sind die größeren Bodenzeichnungen (Geoglyphen) meistens durch Räumung, seltener durch Anhäufung z. B. von Steinen sichtbar gemacht. In Wüsten erhalten sie sich Jahrtausende.

Neu entdeckt nördlich von Lima, Peru: mehrere kleinere geometrische Geoglyphen unbekannter Zeit
Der ’Gigant’ (70 m) in der Atacamawüste Chiles
Eine menschengestaltige Geoglyphe (30 m) bei Blythe, Kalifornien, USA, aus unbekannter indianischer Zeit
Riesige Spiralen unbekannten Alters von Pine Gap, Mittelaustralien, entdeckt auf Online-Satellitenbildern
Neu wiederentdeckte lineare und geometrische Geoglyphen aus der Wüste von Utah. Diese vielgestaltigen Linien sind nicht datiert, aber wahrscheinlich modern.
Beim Riesen von Cerne Abbas in Südengland ist wie bei den anderen englischen Geoglyphen der Kreidegrund freigelegt und -gehalten (60 m). Vielleicht stammt er noch aus der Urgeschichte.
Das Pferd von Cherhill (England, 42 m) dürfte höchstens 200 Jahre sein.
Beim Pferd (107 m) von Uffington, England, besteht der Verdacht, dass es bereits eisenzeitlich ist.
Wir danken zahlreichen Internetnutzern für die Nutzung ihrer Fotos, außerdem Dr. M. Reindel, M. Sauerbier, Prof. Dr. B. Teichert und Christiane Richter für Hinweise, Material und Abbildungen. Insbesonders sei Dr. Karsten Lambers für die selbstlose Hilfestellung und die ausführlichen Korrekturen gedankt.
Photo Ruricando / Panoramio
www.paleoseti.com
Photo from paraglider:Greg Bishop
www.abovetopsecret.com
Photo Marco Ferrari / Panoramio
Zeichnung I. u. P. Brüx aus Drößler, Kulturen aus der Vogelschau
commons.wikimedia.org
 

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