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...stark auf dem Trockenen, schwach im Nassen: die Buche
Die Buche wanderte schon vor gut 5000 Jahren in Dithmarschen ein, setzte sich aber erst im ersten nachchristlichen Jahrtausend richtig durch. Später wurde sie durch die Niederwaldnutzung und Beweidung des Waldes eher zurückgedrängt – beides verträgt die Buche auf Dauer nicht. Erst das Verbot der Waldweide und die Berücksichtigung forstlicher Regeln auch bei den bäuerlichen Waldbesitzern förderte die Buche. Trotz ihrer Durchsetzungskraft wird sie auf den nassen Böden nicht alt und ist dort z. B. der Stieleiche und Esche unterlegen.

Bucheckern keimen im zeitigen Frühjahr.
Die Früchte reifen in einer stachligen Hülle.
Toter Buchenstamm mit Zunderpilzen
Buchenblatt
Herbstlicher Buchenhochwald
Das harte, helle Buchenholz dient nicht nur als Möbel- und Furnierholz oder für den Treppenbau, sondern wurde und wird für Kleingeräte wie Kochlöffel oder Wäscheklammern genutzt.
Die sehr wüchsige Buche setzt sich in ihr zusagender Umgebung auf Dauer gegenüber den anderen Laubbaumarten durch. Ihre Borke ist glatt und grau.
Die hiesigen Schwarzspechte nutzen ausschließlich alte Buchen als Höhlenbäume. Nach ihnen wohnen dort z. B. Hohltauben oder Dohlen.
Keimende Buche mit ihren auffälligen Keimblättern

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