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...von allerlei Nadelgehölz, Exoten und Kulturen für Schmuckreisig
Beträchtliche Teile des Riesewohldes sind mit nicht einheimischem Nadelholz bestanden. Es dominieren Rot- und Sitkafichte, Japanlärche und Douglasie. Es gibt nur wenige Kiefern.
Ein Betrieb auf Quellental hat sich auf die Gewinnung von Reisig für Schmuckgestecke spezialisiert, so dass dort vielerlei Exoten wie Thujas und Mammutbäume gepflanzt wurden.

Wächst schnell zu großen Bäumen heran: die duftende amerikanische Küsten-Douglasie.
Überall im Riesewohld findet man eingestreute Rot- und Sitkafichtenbestände.
Anders als andere Nadelhölzer werfen Japanlärchen im Herbst die Nadeln ab und bilden im Frühjahr neue.
Die Eibe war hier in vorchristlicher Zeit anzutreffen und ist nun versuchsweise angepflanzt.
Die Rotfichte, ein Baum des Berglandes und hier nicht heimisch, wird oft von Borkenkäfern befallen.
Die Sitkafichte aus Alaska hat bläulich schimmernde Nadeln und eine auffällig rauschuppige Borke.
Küstentanne aus Nordamerika mit Harzschwielen am Stamm
Flächen mit Scheinzypresse und Edeltanne für Schmuckreisig
Die Waldkiefer, hier bis in vorchristliche Zeit zu Hause, findet man im Riesewohld nur vereinzelt angepflanzt.
Im Bereich Quellental sind an verschiedenen Stellen aus Nordamerika stammende Mammutbäume angepflanzt worden.
Aus Nordamerika stammt die Späte Traubenkirsche (nicht zu verwechseln mit der Gewöhnlichen Traubenkirsche). Sie breitet sich auf der Geest auf sandigen und versauerten Böden aggressiv zu Lasten heimischer Gehölze aus, ist aber im Riesewohld noch kaum vertreten und dürfte hier noch mit Erfolg einzudämmen sein.
Ein Liebhaber blühender Sträucher hat hier einen Rhododendron aus Ostasien gepflanzt.

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