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...Jahrhunderte im Zeitraffer: Vergleich alter und neuer Karten
Ein Vergleich von historischen Karten mit der modernen zeigt, dass das Kerngebiet des Riesewohldes seit gut 200 Jahren etwa den gleichen Umriss hat. Größere dauerhafte Waldverluste gab es vor allem im Südwesten und Nordosten. Während für 1878 fast nur Laubwald verzeichnet ist, bilden heute Laub- und Nadelwaldpartien ein kleinräumiges Mosaik. Dies wird auch in den Luftaufnahmen von Ende April 2004 anschaulich.

Nadelholz- und Schnittgrünkulturen im Norden des Riesewohldes (Ende April 2004)
Tauender Märzschnee 2006 verdeutlicht einen mäandrierenden Bach, Wasserrinnen und Wege.
Das Riesewohldgebiet heute (TK 1:25000)
TOP 25 Landesvermessungsamt Schleswig-Holstein
Ein entzerrter Ausschnitt der Varendorfschen Landesaufnahme von etwa 1795 zeigt nicht nur größere, nun verschwundene Waldgebiete im Nordosten und Südwesten, sondern auch die den Wald teilweise umgebenden Heide- und Buschheideflächen. Das Ackerland war gerade mit Wällen (Knicks) eingekoppelt worden. Nur der Nordosten ist mit "Riesewohld" bezeichnet.
Die preußische Landesaufnahme von 1878 ist bereits genauer. Die Heidegebiete sind nunmehr bis auf geringe Reste kultiviert. Nur im äußersten Südwesten ist eine winzige Fläche als Nadelholz markiert, sonst ist noch alles als Laubholz gekennzeichnet.
Blick über das Riesewohldgebiet von Süden. Der Sarzbütteler Anteil vorne ist zumeist Laubwald.
Bereich Lindhorst mit Laubmischwald und Fichten

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