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Das Diagramm (Stand 3/2007) kann durch Anklicken vergrößert dargestellt werden!
 

...kleine Holzkohlestücke informieren über früher genutzte Gehölze
In urgeschichtlichen Siedlungsgruben und -schichten und auf Plätzen der Holzkohlemeiler liegt fast immer Holzkohle. Unter dem Mikroskop kann man die Holzarten bestimmen. Man erfährt, welche Gehölze früher genutzt wurden und kann Schlüsse zum einstigen Waldbild ziehen (meist nur für Wald in Siedlungsnähe!). Verwandte Arten sind oft nicht zu trennen, so die Ulmen oder die Ahorne. Knapp 3000 Kohlen aus dem Riesewohldgebiet belegen vor allem die frühere Bedeutung von Linde und Ahorn sowie die geringe Nutzung der spät eingewanderten Buche.
Hasel-Holzkohle unter dem Mikroskop. Zur Diagnose sind die Leiterplatten wichtig.
Ahorn-Holzkohle vergrößert. Die breiten Leitgefäße (liegend) sind spiralig ausgesteift.
Für diese beiden Stereo-Bilder ist die Rotgrünbrille aufzusetzen, ggf. über die getragene Brille!

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