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...die Liebhaber feuchter Waldluft: Farne, Schachtelhalme und Moose
Farne, Schachtelhalme und Bärlappe sind wegen ihrer Vermehrung auf Wasser (-tropfen) angewiesen und bevorzugen deshalb die Feuchte des Waldes.
Moose, oft noch mehr auf Feuchtigkeit angewiesen als höhere Pflanzen, kommen z. T. mit sehr wenig Licht aus und können schnell Steine, Bäume und Roherde besiedeln. Im Riesewohldgebiet dominieren häufige Arten.
Im Gegensatz zu vielen Laubmoosen vertragen Lebermoose das zeitweise Austrocknen nur schlecht, weswegen man sie hier meistens an den Bächen findet.

Die einzige Dithmarscher Fundstelle des zierlichen Eichenfarns liegt im Riesewohld.
Der in einzelnen Wedeln wachsende Buchenfarn findet sich häufig längs der Bachläufe.
Der auf sandigen Böden häufige Adlerfarn bildet oft großflächige Dickichte.
Der dunkle Winterschachtelhalm hat hier sein größtes Vorkommen in der Region.
Der Tannenbärlapp (Teufelskralle) ist mit einer Fundstelle der einzige Bärlapp des Waldes.
Der feingliedrige Waldschachtelhalm bevorzugt feuchte, quellige Böden.
Laubmoos-"Socken", ob an Bäumen oder am Jungwuchs der Eschen, markieren, wo die sommerliche Vegetation Austrocknung verhindert.
Auf z. B. durch Nadelstreu stark versauerten, feuchten Böden breiten sich Torfmoose aus.
Laubmoose auf Findlingen und an Baumstämmen.
Das Brunnenlebermoos an einem Rinnsal
Zwei Arten von Lebermoosen an einem Bach
Baumwurf, von vielerlei Laubmoosen besiedelt
Vergrößert: Sporenständer eines Lebermooses

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