Vorheriges Poster Nächstes Poster Bitte Rollbalken zum senkrechten Verschieben benutzen! Posterübersicht

Demnächst: Einige der kleinen Bilder können durch Anklicken vergrößert dargestellt werden!
 

...auf vier Beinen unterwegs: Säugetiere, Kriechtiere, Amphibien
Die Welt der Wirbeltiere im Riesewohld ist noch ungenügend bekannt und erforscht. Das gilt nicht so sehr für die größeren jagdbaren Säugetiere, sondern mehr für die versteckten Kleinsäuger und die Amphibien (Frösche, Kröten und Lurche).
Scharrspur von Rehen auf dem Boden. Hierbei geht es oft weniger um Baumfrüchte wie Eicheln und Bucheckern, sondern eher um im Boden wachsende leckere Pilze.
Weg der Rehe (Wildwechsel)
Rehe äsen zum Großteil außerhalb des Waldes.
Der Feldhase hält sich vor allem im Winter auch im Wald auf. Foto R. Stecher
Mitunter gesichtet, aber nicht geduldet: das Wildschwein
Dachs und Fuchs (Foto R. Stecher) folgen einander oft in der Benutzung der gleichen Höhlenbauten.
Eichhörnchen sind im Riesewohld vor allem in Nadelwald- und Mischwaldpartien gelegentlich anzutreffen.
Nest (Kobel) des Eichhörnchens
Was übrig bleibt, wenn ein Eichhorn einen Fichtenzapfen abfraß
Die Kreuzotter liebt trockene lockere Pflanzungen und Waldareale mit besonnten Stellen. Foto C. Winkler
Der Kammmolch war mit ein Grund zur Ausweisung des Riesewohldes als Natura-2000-Gebiet. Foto W. Denker
Der Grasfrosch ist die häufigste Amphibie im Riesewohld; ihm reichen kleine Waldteiche als Laichgewässer.
Auch die Erdkröte ist im Wald häufig.
Maulwurfshaufen zeugen vor allem im lichten Feuchtwald von der reichen Kleintierwelt im Boden, die der Maulwurf zur Nahrung braucht.
Über mausartige Kleinsäuger des Waldes wissen wir wenig.

Vorheriges Poster Nächstes Poster schlecht lesbare Texte bitte anklicken!

Museums-Startseite mit Navigationsrahmen (unten)  Aöza  Zurück © Volker Arnold, zuletzt geändert am: 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...