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...in der Diskussion: Bestandsschutz und zukünftige Entwicklung
Ein Grundschutz des Waldes besteht schon durch das Waldgesetz. Große Teile des Waldes sind europäisches Natura-2000-Gebiet. Sie können weiter wie bisher bewirtschaftet werden. Allerdings sind Eingriffe wie tiefgründige Entwässerung oder eine Umwandlung von Laub- in Nadelholzkulturen untersagt. Weitreichender ist der Schutz großer Flächen des Waldes, besonders von feuchtem Laubwald an der Grenze der Wirtschaftlichkeit, durch die Stiftung Naturschutz. Sie und das Land fördern biologische Bestandsaufnahmen (u. a. Gewässer, Pilze, Pflanzen, Käfer), um Entwicklungsziele sinnvoll definieren zu können. Andere Schutzarten (Stilllegung, Einzelbaumschutz, Naturwaldparzelle) spielen flächenmäßig eine geringere Rolle.
A: Amphibienteiche / B: Bachrenaturierung
Waldflächen der Stiftung Naturschutz SH
Natura-2000-Gebiet
Karte 4 x 6 km
Bestandsaufnahme der Pilze: Probefeld-Markierung
Beim Einzelbaumschutz erfolgt gegen Bezuschussung des Besitzers eine Bestandsgarantie, hier von alten Buchen.
Genau 100x100 m Wald gegen Wildverbiss eingezäunt und sich auf Dauer selbst überlassen: Schutz als "Naturwaldparzelle".
Maßnahmen der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein im Riesewohld
Bach-Renaturierung
Anlage vieler Amphibien-Laichgewässer längs der Waldränder – anderswo konterkariert durch unzulässig entsorgte Gartenabfälle
Entnahme nicht standortgerechten Nadelholzes aus Waldparzellen der Stiftung Naturschutz... ...unter Hinterlassung von Spuren für die Ewigkeit?
Kronen-Sprengung statt Fällung einer kranken, einen Wanderweg gefährdenden Buche: Förderung stehenden Totholzes.
Im Nordwesten des Riesewohldes werden ein kleineres Waldstück und angrenzende Gebiete extensiv beweidet. Zweck ist sowohl die Schaffung einer halboffenen Weidelandschaft wie auch eines Waldbildes in der Art der historischen Waldweide.

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