Dithmarschen auf Touren

KH19: Geestweg um das ehemalige Hintermoor bei Weddingstedt (3.9 km)

HINTUR: Start der Tour (HINTUR-M71) etwas abseits der Straße Ostrohe-Weddingstedt. Überwiegend unbefestigte Wege.
M64: Statt wie vorgesehen über M65HL können wir auch hier links abbiegen und über M61R den Punkt M66 erreichen. – Die Niederung rechts von uns ist das ehemalige Hintermoor, das bereits im 19. Jahrhundert durch flächigen Torfabbau und Entwässerung zu Grünland verwandelt wurde.
831R: Befestigte Wege bis 833L.
833L: Der nördliche Geestvorsprung zwischen der östlich anschließenden Niederung der Broklandsau und dem Hintermoor heißt Norderglin. Hier befinden sich zahlreiche Siedlungs- und Werkplätze der mittleren und späteren Bauernsteinzeit (3000-2000 v. Chr.). Damals war die Broklandsau-Niederung noch eine verlandende Meeresbucht.
M67R: Alternativ über 834R zu M69R.
M68: Hier wurde ein Werkplatz der Bauernsteinzeit ausgegraben, wo ausschließlich Feuersteinklingen gefertigt wurden.
HINMOR: Hier am "Auslass" des Hintermoores noch verbuschte Sumpfpartien.
SUGLIN: Auf den südlichen Geestvorsprung "Süderglin" einer der reichsten bauernsteinzeitlichen Fundplätze auf einem kaum erkennbaren Geestvorspung nach Osten zur Broklandsau hin (um 3000 v. Chr.). Hierzu gehört wohl die Grabkammer "Steenoben" am Rand der Kreistannen (siehe Tour KH18).
M71: Ende der Route 200 m vor dem Startpunkt HINTUR.
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Zurück  © Volker Arnold, zuletzt geändert am: