Dithmarschen auf Touren

KO4: Bewegte Erosionslandschaft im Kreisforst Welmbüttel (4.8 km)

Route (DTSWEI-M60) durch Wald auf durchweg unbefestigten Wegen. Einige vergraste Wege bei Nässe ggf. problematisch. Das bewegte Gelände der "Dithmarscher Schweiz" geht auf Erosion über auftauendem Dauerfrostboden während der letzten hier gletscherfreien Eiszeit zurück. Aufforstung der umfangreichen früheren Heideflächen ab ca. 1900.
DTSWEI: Start am Waldparkplatz am östlichen Ortsrand von Welmbüttel.
WLHUG1: Größter Grabhügel bronzezeitlichen Typs im Forst, etwas verändert.
WQUEL1: Quelle eines der Oberläufe der Broklandsau.
K-TEIC, G-TEIC: kleiner und großer Stauteich.
M49R: Abstecher um die Grimstalquelle, die den Oberlauf der Tielenau bildet. Oberhalb der eindrucksvollen Quelle ist ein Fundplatz der nacheiszeitlichen Steinzeitjäger nachgewiesen (um 6000-5000 v. Chr.).
WQUEL3: Quelle.
M55L: Wir haben das Ende des Forstes erreicht.
M57R: Ein Stück weiter queren wir das Bächlein aus der Grimstalquelle; bei WLHUG3 links wohl Rest eines Grabhügels.
M59: Unscheinbarer Pfad bergauf auf den Heidberg (HEIDBG), einem in der Erosionslandschaft stehengebliebenen Rest der alten Hochfläche, mit mühsam erhaltenen Heiderest.
WLHUG2: Gruppe kleinerer unscheinbarer Grabhügel beiderseits des Weges.
M60: Ende der Route 250 m vor dem Startpunkt DTSWEI.
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Zurück  © Volker Arnold, zuletzt geändert am: